Dieses Buch habe ich wirklich besonders gefunden. Danke, Frau Winterberg, wie Sie so einfühlsam mit Frau Heinermann über all das Erlebte berichteten. Es war wirklich herzbrechend, was diese ehemaligen Kinder erlebten. Sie heute noch unter uns zu wissen….sie bereichern unsere Welt. Ich selbst durfte 1993/1994 mit einer ehemaligen Vertriebenen in Litauen weilen und ihr ehemaliges Elternhaus sehen & besuchen. Ein altes lit. Ehepaar wohnte im hinteren Teil. Danach, ein paar Jahre später, durfte ich mit ihr nach Sibirien, wo sie hin verschleppt wurden, wo ihre zwei jüngeren Brüder und die Mutter umkamen. Sie und ihr Vater schafften es nach D später. Leider ist Ruta Sprogis schon 2001 verstorben an Leukämie. Ich habe sie so manches mal vermisst seit dem! Ich fühlte mich immer sicher mit ihr dort in dem fernen Land. Jetzt wohne ich unter vielen Russen-Deutschen in Niedersachsen und alle die Alten Menschen habe oft ähnliche Geschichten. Ihr Buch ist mir wertvoll, Frau Winterberg. Danke! Beste Wünsche und Grüße, Rika Rau
Sehr geehrte Frau Winterberg,
ich habe dieses ergreifende Buch soeben fertig gelesen und möchte Ihnen von Herzen danken dafür. Sie haben einigen von diesen Wolfskindern ein Gesicht gegeben und das Gefühl dass sie mit ihren traurigen und herzergreifenden Lebensschilderungen nicht vergessen werden. Und sie dürfen nicht vergessen werden. Traurig genug, dass unser Land sich nicht verpflichtet fühlt diese Menschen zu unterstützen, nicht einmal so viele Jahrzehnte darnach. Jeder Politiker der etwas dagegen hätte tun können sollte ihr Buch lesen und er müsste sich zutiefst für sein “nichts tun” schämen.
Ich finde es grossartig und bewundernswert, dass Sie, fast zwei Generationen jünger, sich diesem Thema angenommen haben.
Alles Gute für Sie und ihre Famile
L. Fink, Tettnang/Bodenseekreis
Dieses Buch habe ich wirklich besonders gefunden. Danke, Frau Winterberg, wie Sie so einfühlsam mit Frau Heinermann über all das Erlebte berichteten. Es war wirklich herzbrechend, was diese ehemaligen Kinder erlebten. Sie heute noch unter uns zu wissen….sie bereichern unsere Welt. Ich selbst durfte 1993/1994 mit einer ehemaligen Vertriebenen in Litauen weilen und ihr ehemaliges Elternhaus sehen & besuchen. Ein altes lit. Ehepaar wohnte im hinteren Teil. Danach, ein paar Jahre später, durfte ich mit ihr nach Sibirien, wo sie hin verschleppt wurden, wo ihre zwei jüngeren Brüder und die Mutter umkamen. Sie und ihr Vater schafften es nach D später. Leider ist Ruta Sprogis schon 2001 verstorben an Leukämie. Ich habe sie so manches mal vermisst seit dem! Ich fühlte mich immer sicher mit ihr dort in dem fernen Land. Jetzt wohne ich unter vielen Russen-Deutschen in Niedersachsen und alle die Alten Menschen habe oft ähnliche Geschichten. Ihr Buch ist mir wertvoll, Frau Winterberg. Danke! Beste Wünsche und Grüße, Rika Rau
Sehr geehrte Frau Winterberg,
ich habe dieses ergreifende Buch soeben fertig gelesen und möchte Ihnen von Herzen danken dafür. Sie haben einigen von diesen Wolfskindern ein Gesicht gegeben und das Gefühl dass sie mit ihren traurigen und herzergreifenden Lebensschilderungen nicht vergessen werden. Und sie dürfen nicht vergessen werden. Traurig genug, dass unser Land sich nicht verpflichtet fühlt diese Menschen zu unterstützen, nicht einmal so viele Jahrzehnte darnach. Jeder Politiker der etwas dagegen hätte tun können sollte ihr Buch lesen und er müsste sich zutiefst für sein “nichts tun” schämen.
Ich finde es grossartig und bewundernswert, dass Sie, fast zwei Generationen jünger, sich diesem Thema angenommen haben.
Alles Gute für Sie und ihre Famile
L. Fink, Tettnang/Bodenseekreis